Weihnachtsbrief  2011         
 
 
Liebe Familienangehörige, liebe Verwandte, liebe Freunde,
 
Die Natur hat ihr farbiges Herbstkleid angelegt. Und somit ist für uns der Zeitpunkt gekommen, mit Ihnen gemeinsam einen Blick auf das zu Ende gehende Jahr zu werfen.
2011! Ein grosses und wichtiges Jahr für unsere Gemeinschaft.
 
Denken wir zuerst an unsere lieben Mitschwestern, Sr. Anne-Marie und Sr. Gabrielle, die diese Erde verlassen haben und zum Vater heimgekehrt sind.
Am 21. Juni 2010 haben wir noch den 100. Geburtstag von Sr. Anne-Marie feiern können, und am Fest der heiligen Ordensgründer von Cîteaux, am 26. Januar, kurz vor dem Gebet der Laudes, ist sie sanft hinübergegangen, ins ewige Leben im Herzen Gottes. Sr. Anne-Marie war sehr schwach geworden; sie war aber noch bei Bewusstsein bis zu jenem letzten Morgen. Ihre immer seltener werdenden Worte haben wir wie Perlen aufgenommen. Ihr tiefer Blick war mehr als ein sprechender Ausdruck für ihre liebevolle, schwesterliche und betende Nähe!
Ebenfalls an einem frühen Morgen, am 23. April, Karsamstag, erlebte Sr. Gabrielle ihren Übergang in die Ewigkeit. Sie stand im 87. Altersjahr. Bis zum Ende ihrer langen Leidenszeit hat sie Tag für Tag in der unerschütterlichen Treue zum Gebet Kraft und Zuversicht gefunden.
Sr. Anne-Marie hatte für ihre Beerdigungsmesse eine österliche Feier gewünscht. Für Sr. Gabrielle, die wir am Osterdienstag zu Grabe getragen haben, verstand sich der Gesang des Halleluja von selbst!
 
Beide Mitschwestern haben uns Zeugnis gegeben von einem treuen, hingebungsvollen, aber auch arbeitsreichen Leben. Und dafür sind wir alle sehr dankbar.
 
Ende 2010 wurde der neue Abt Marc von Hauterive unser Vaterabt. Am 10. Februar stattete er uns seinen ersten offiziellen Besuch ab. Er feierte mit uns Eucharistie, traf sich anschliessend in einer kurzen Begegnung mit der Gemeinschaft, um danach, seinem Wunsch entsprechend, jede einzelne Schwester an ihrem Arbeitsplatz zu besuchen: in der Bibliothek, im Garten, in der Wäscherei … Wir haben diesen ersten Kontakt sehr geschätzt. Und so durften wir mit Zuversicht unserer wichtigen Regularvisitation dieses Jahres entgegensehen.
 
Im Mai hat uns unsere Äbtissin, Mutter Gertrud, mitgeteilt, dass sie beschlossen habe, nach 37 Jahren ihr Amt niederzulegen. Diesen Entschluss hat sie am 3. Juni zu Beginn der Visitation in Anwesenheit des Generalabtes Mauro und unseres Vaterabtes Marc bestätigt.
Abt Marc nahm die Demission an und bestimmte am Schluss der Visitation für die Wahl der neuen Äbtissin den Pfingstmontag, den 13. Juni. Und so haben wir nach einer Woche des Gebetes und der inneren Sammlung am 13. Juni in unserem Kapitel Mutter Marianne Zürcher zur 54. Äbtissin der Abtei Maigrauge gewählt. Das war ein grosses Ereignis für unsere Gemeinschaft, das uns alle tief bewegt hat, ein Augenblick der Gnade und des Dankes!
Am Abend desselben Tages teilte uns Mutter Marianne das Datum ihrer Äbtissinnenweihe mit: Die Feier sollte am 3. September stattfinden. Einige Wochen später ernannte sie Sr. Anne-Stéfanie Winter zur Priorin. Der Wahlspruch unserer neuen Äbtissin ist dem Psalm 84 entnommen: Liebe und Wahrheit.
 
Sehr schnell haben wir mit der Vorbereitung des Festes begonnen, Arbeitsgruppen gebildet und die Aufgaben verteilt. Viele haben uns in diesen Tagen unterstützt, besonders unsere Brüder von Hauterive. Und so war alles fix und fertig und bereit für den grossen Tag. Es war ein Tag reich an tief empfundener Freude, viel Schönem, zahlreichen Kontakten und freundschaftlichen Begegnungen. Die vielen Gäste werden uns da sicher zustimmen! Zu unserer grossen Freude sind viele Äbte und Äbtissinnen sowie Mitbrüder und Mitschwestern gekommen, denen wir schon am vorausgegangenen 13. November in Hauterive anlässlich der Abtsweihe von Abt Marc begegnet sind.
Der Feier stand der Generalabt des Zisterzienserordens, Mauro-Giuseppe Lepori vor, umgeben von zahlreichen Priestern: Mgr. Nicolas Aubertin, Erzbischof von Tours, Abt Anselm van der Linde, Abtpräses unserer Kongregation von Mehrerau, Abt Marc von Hauterive, Abt Vladimir von Lérins, Abt Victor von Tamié, Pater Césaire, Prior von Pra’d Mill, Mgr. Nicolas Betticher, Generalvikar unserer Diözese und Vertreter von Mgr. Farine, Pater Ludovic Nobel, der zu unserer grossen Freude das Evangelium gesungen hat, und Pater André, unser geschätzter Hausseelsorger.
Im Chor unserer Kirche umgaben die Gemeinschaft von Hauterive „in corpore“ und viele andere Priester und Mönche das Kreuz. Unter den zahlreichen Gläubigen befanden sich Herr Pierre-Alain Clément, Stadtpräsident von Freiburg, die Staatsrätinnen Frau Isabelle Chassot und Frau Anne-Claude Demierre, welche die Kantonsregierung vertraten, Herr Urs Schwaller, Ständerat, die Familie von Mutter Äbtissin, Herr Dominique Dreyer, Rechtsanwalt und Präsident der Vereinigung der Freunde der Maigrauge, der Vorstand der Vereinigung der Freunde und noch so viele andere Personen, die uns lieb sind, die wir aber nicht alle aufzählen können.
Ein besonderer Dank gebührt Herrn Philippe Despont, Pater Hermann-Joseph und Bruder Jean-Paul für die musikalische Gestaltung der Feier. Auf unserer Internetseite finden Sie übrigens eine DVD-Aufzeichnung mit den Bildern, Worten, dem Gesang und der Musik der Feier (www.maigrauge.ch).
 
Dieser Tag war der Höhepunkt in unserem Jahr, und es lag Mutter Äbtissin sehr am Herzen, die Verantwortlichen der kontemplativen Gemeinschaften der Westschweiz, unsere Angestellten und ihre Familien, unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter sowie unsere zahlreichen Freunde einzuladen! An alle richtete sie ein herzliches Dankeswort am Ende der Feier und lud die Gäste ein, sich im Benediktssaal zu einem Imbiss einzufinden.
 
Wie können wir nun aber Mutter Gertrud gegenüber unsere Dankbarkeit ausdrücken für ihr 37-jähriges Wirken als Äbtissin?
Nur gerade die vier ältesten Schwestern unserer Gemeinschaft können stolz darauf sein, ihre Wahl miterlebt zu haben. Alle andern Schwestern erinnern sich: „Sie hat mich aufgenommen vor x … Jahren, sie hat mich eingeführt ins monastische Leben“, so wie Mutter Marianne es am 3. September von sich selber sagte. Alle stimmen wir überein: „Unsere Gemeinschaft schuldet ihr viel. Sie hat uns mit grosser Weisheit und viel Liebe geführt“. Wie wahr ist das!
37 Jahre lang Äbtissin und 70 Lebensjahre! Dieser runde Geburtstag wurde gleich mehrmals gefeiert: in ihrer Familie, mit uns in der Gemeinschaft, im Freundeskreis, und am Tag ihres Geburtstages in Fatima mit unseren Schwestern von Portugal, und schliesslich, als besondere Rosine auf dem Geburtstagskuchen, mit einem Ballonflug, womit ein Traum ihrer Kindheit in Erfüllung ging.
Aber Mutter Gertrud hat sich nach der Niederlegung ihres Amtes nicht zur Ruhe gesetzt! In unserem Namen reiste sie nach Oberschönenfeld, wo sie an den Feierlichkeiten zum 800-jährigen Bestehen der Abtei teilnahm; anschliessend begab sie sich nach Helfta, wo sie sich im Kloster St. Marien eine Ruhepause gönnte; darauf nahm sie als Delegierte zusammen mit Mutter Marianne am Kongregationskapitel von Waldsassen teil; sie reiste auch zum Treffen der AmiCis nach Pra’d Mill. Im August hat sie sich hier an Einkehrtagen, die der Ikonenmalerei gewidmet waren, beteiligt. Seit Mitte November nun weilt sie zu einem längeren Aufenthalt bei unseren Schwestern in Castagniers.
 
Alle diese grossen Ereignisse haben unsere Tage gefüllt. Dennoch ging das gewöhnliche Leben für uns weiter. In unserer Gemeinschaft gab es einige Wechsel in der Ämter- und Arbeitsverteilung. Sr. Anne-Stéfanie ist jetzt für das Ökonomat zuständig; Sr. Véronique ist verantwortlich für die Sakristei; sie wird dabei von Sr. Gloria unterstützt.
 
Wir empfanden die Notwendigkeit, uns häufiger in der Gemeinschaft zu begegnen. Dafür ist jetzt der Montag Nachmittag „reserviert“. Daher singen wir jetzt um 11.30 Uhr die Sext und gleich anschliessend die Non.
 
Wir hoffen, dass im kommenden Jahr die Südfassaden restauriert werden können. Im laufenden Jahr haben wir auf Grund einer Thermographie Isolationsarbeiten in der Kirche ausführen lassen. Wir mussten auch eine neue Heizung installieren und die Backmaschine zur Herstellung der Hostien auswechseln.
 
Einige von uns haben an Tagungen teilgenommen:
-        Sr. Marie-Emmanuel reiste nach Lérins zum Treffen der Brüder und Schwestern, die für die Aufnahme der Gäste verantwortlich sind. Bei dieser Gelegenheit erlebte sie ihre Lufttaufe! In Zürich nahm sie an einer Tagung zum schwierigen Thema der Pädophilie und des sexuellen Missbrauchs teil. Diese Tagung wurde von Abt Martin Werlen von Einsiedeln organisiert.
-        Sr. Anne-Stéfanie begab sich zum Treffen der Noviziats-verantwortlichen in Kismaros.
-        Sr. Gloria hat in Rom im Generalat unseres Ordens den zweiten Teil des monastischen Weiterbildungskurses besucht. Anschliessend befand sich Mutter Marianne im gleichen Vorlesungssaal wie Sr. Gloria. Sie besuchte den Kurs für die neuen Ordensoberen, den unser Generalabt neu eingeführt hat.
-        Sr. Marie-Bernard und Sr. Mireille hatten die Gelegenheit, am „Tag der offenen Tür“ von drei Ordensgemeinschaften in Freiburg teilzunehmen, welche ärztliche Betreuung und Pflege für kranke und betagte Mitglieder der Orden und Kongregationen anbieten.
 
Ende Juni hat sich Alexandra, die seit vier Jahren bei uns ist, dazu entschlossen, uns zu verlassen. Sie hat uns durch ihre regelmässige und sorgfältige Arbeit grosse Dienste erwiesen. Wir bleiben ihr in Dankbarkeit verbunden.
Zur gleichen Zeit hat Sr. My-Lan von den Paulusschwestern von Chartres darum gebeten, während zwei Wochen bei uns bleiben und uns helfen zu dürfen. Auch ihr sagen wir ein herzliches Danke.
 
Seit dem Besuch von Mutter Pauline von Boulaur im Jahr 2010 haben sich die Beziehungen zwischen unseren beiden Gemeinschaften weiter entwickelt und vertieft. So haben Mutter Gertrud und Sr. Mireille im März dieses Jahres die Gemeinschaft von Boulaur und deren Gründung, das Priorat Rieunette besucht. Dadurch ergab sich für Mutter Gertrud die Gelegenheit, nach Lourdes zu pilgern, und für Sr. Mireille, ihre betagte Mutter zu sehen. Übrigens bescherte diese Reise auch für Sr. Mireille das Erlebnis der Lufttaufe.
Diese neue Beziehung hat uns auch auf die Idee gebracht, unsere beiden Gemeinschaften könnten zusammenarbeiten. Seit dem 15. Juli ist nun Sr. Sophie bei uns; wir schätzen ihre wertvolle und tatkräftige Hilfe sehr. Drei Schwestern von Rieunette haben bei uns einige Ferientage verbracht. Ihre überschäumende Fröhlichkeit bescherte uns eine wohltuende Entspannung!
 
Liebe Freunde haben uns die DVD-Aufzeichnung des Filmes „Von Menschen und Göttern“ geschenkt. Dieser Film hat uns erschüttert und tief beeindruckt. Am Geburtstagsfest von Mutter Gertrud haben wir die Aufzeichnung eines wunderschönen Konzerts im Vatikan gehört.
 
 
Auch in unserer eigenen Kirche erlebten wir Schönes: im März die Stunde der Sakralmusik mit Musik aus dem 12. Jh. unter der Leitung von Frau Anne-Marie Deschamps; im September den musikalischen Besuch von Théo Kapsopoulos mit seinem „Orchestre des Jeunes“ im Rahmen des Programms „Patrimoine et Musique“. Ein herzliches Danke an alle diese Künstler!
Am 10. Dezember, dem „europäischen Tag des Denkmals“ haben wir 560 Besucher empfangen, die unseren Kapitelsaal und die Gräber der Äbtissinnen unserer Abtei sehen wollten.
 
Am 26. Februar fand die Generalversammlung der Freunde der Maigrauge statt, diesmal in der Kirche wegen der grossen Zahl der Anwesenden. Herr Professor Ruedi Imbach hat uns bei dieser Gelegenheit einen höchst interessanten Vortrag über das Werk „De Consideratione“ des heiligen Bernhard von Clairvaux geboten.

Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass die nächste Generalversammlung auf Samstag, den
11. Februar 2012 angesetzt ist.
 
Zum Schluss möchten wir noch einige Ereignisse und Begegnungen erwähnen, die unser Jahr geprägt haben:
-        3. Juli: P. Richard Arnold zelebrierte in unserer Kirche sein Priesterjubiläum, am gleichen Ort, wo er vor 50 Jahren seine erste heilige Messe gefeiert hat.
-        14. September: Silbernes Professjubiläum von Sr. Anne-Françoise;
-        Primizfeiern von Grégoire und Claude;
-        Osterwoche: der zur Tradition gewordene Besuch unserer Brüder von Hauterive.
-        11. Juli: unser Besuch in Hauterive zur Feier des heiligen Benedikt.
-        Freudiges Wiedersehen mit den kleinen Schwestern Odile und Sabine von den „Petites Sœurs de l’Évangile“.
-        Nach der Eucharistiefeier Austausch mit Mgr. Felix Gmür drei Tage nach seiner Ernennung zum Bischof von Basel.
-        P. Ludovic Nobel nach bestandenem Doktorat. Er ist jetzt Rektor von Bourguillon.
-        Sr. Lorraine Caza, Mutter Raphaëla, Äbtissin von Magdenau.
-        Jugendliche, um die sich unsere Schwestern Anne-Stéfanie, Teresa, Mireille und Véronique gekümmert haben.
 
 
Es ist uns ein besonderes Bedürfnis, Pater André, unserem Hausseelsorger, von Herzen zu danken für seinen Dienst, den er mit Treue und viel Mut trotz der schweren gesundheitlichen Probleme bei uns erfüllt! Ein herzliches Danke auch allen Priestern, die während seiner Abwesenheiten bei uns die tägliche Eucharistie feiern. Ein besonders herzlicher Dank geht an Pater Césaire, der uns in den Exerzitien den Lebensweg der Demut gewiesen hat.
 
Danke unseren Beichtvätern, unserem Generalabt, der uns mehrmals besucht hat, Pater Adrian Schenker, Bruder Patrick Pretôt, Herrn Pfarrer Salenson, unserem Arzt Herrn Dr. Roger Riedo, Frau Marie-Christine Varone, Herrn Thierry Dagon für alles, was wir von ihnen immer wieder geschenkt bekommen.
 
Nichts hätte in unserem monastischen Leben Sinn, wenn es nicht Anlass zum Lob des Herrn und zur Fürbitte für die Kirche und die Welt wäre. So haben wir solidarisch mit den betroffenen Menschen viele freudige und traurige Ereignisse erlebt und mitgetragen: die Katastrophen in Japan und anderswo in der Welt, die Befreiungsbewegungen in Libyen, in Syrien, in Palästina; die hoffnungsvolle Freude der Seligsprechung Johannes Pauls II., die Weltjugendtage in Madrid, den Tag von Assisi, die eindringlichen Botschaften unseres Papstes Benedikts XVI auf seinen Reisen, während seiner Audienzen …
 
Und jetzt haben wir mit grosser Freude und voller Hoffnung die Nachricht von der Ernennung unseres neuen Diözesanbischofs Charles Morerod aufgenommen. Wir können hoffentlich im nächsten Weihnachtsbrief von seinem Besuch bei uns erzählen!
 
Wir denken auch an unsere lieben verstorbenen Verwandten, Freunde und Wohltäter: Frau H. Lavergne, Mutter unserer Sr. Mireille; Frau M.Th. Perroud, Schwester unserer Sr. Gabrielle; Herr G. Hirt, unser ehemaliger Pächter; Herr Pastor P. Bastien, Frau J. Broch-Chavaillaz, Mgr. G. Bullet, Frau J. Civelli, Herr G. Conti, Frau J. Gassener, Frau R. Gauch, Frau M. Geiger, Frau Y. Haymoz, Herr Dr. Kohler, Herr G. Kühne-Gauch, Herr J. Orban, Herr Pfarrer L. Peter, Mgr. J. Richoz, Herr R. Sugranyès de Franch.
 
Liebe Familienangehörige, liebe Verwandte, liebe Freunde, der Winter steht vor der Tür und mit ihm der Advent, Weihnachten und schon bald ein neues Jahr.
„Mögen Liebe und Wahrheit einander begegnen in allen unseren Beziehungen: in der Familie, in der Kirche, im Staat“: Mit diesem Wunsch hat unsere Mutter Äbtissin am 3. September ihr Dankeswort abgeschlossen. An der Schwelle zu einem neuen Jahr soll dies  auch unser Wunsch für Sie alle sein. Und mit einem Zitat unseres heiligen Bernhard schloss sie: denn „ohne die Liebe ist die Wahrheit hart; ohne die Wahrheit ist die Liebe eine Illusion“.
 
Seien Sie unserer Freundschaft und Zuneigung gewiss,
 
Ihre Schwestern der Maigrauge

 
 
UNSER KLOSTER
Unser Kloster
Virtuelle Führung
Kreuzgang
Kapitelsaal
Kirche
Refektorium
Im Garten
Geschichte
Hl. Bernhard
Geschichte der Abtei
Hl. Benedikt
Gründung von Cîteaux
Anne-Elisabeth Gottrau
Das Ostergrab