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760 Jahre jung und... immer noch am Bauen

Neuigkeiten von unserer Fassadenrestauration

Mandoline "contrôle" les pierres qui viennent d’arriver
la table du travail du dessinateur
notre ancien sol du Moyen Âge
la suite des travaux dans le hall
« la porte royale » en plastique qui protège les sœurs contre la poussière
l’arrivée des pierres et des plaques en calcaire pour le hall
les premières plaques sont posées
et le beau résultat final
le petit pilier qui nous revient « presque neuf »
et qui est reposé à sa place
le socle de la niche de la Vierge Marie en mauvais état
..piqué…
et voilà le nouveau socle !
le travail du « masticage » dans la molasse
des nouvelles pierres arrivent…
….et sont posées
les grilles des fenêtres sont enlevées, traitées, puis réinsérées dans la molasse ancienne et nouvelle
la façade de l’hôtellerie est recrépie
la 1ère couche de crépis d’une ancienne fenêtre
la 2ème couche de crépis d’une ancienne fenêtre
la façade du monastère recrépie
notre arbre encore debout
durant son abattage
ce qui reste
le départ
notre cheminée de l’hôtellerie toute belle
le nettoyage des poutres et des grilles en bois de notre façade
l’adaptation des cadres de nos futurs volets
Madoline vous invite à la suivre pour le prochain récit...

Am heutigen 760. Gründungsgeburtstag unserer Abtei sind wir Schwestern mit grosser Dankbarkeit  für Gottes Treue und Vorsehung für unsere Gemeinschaft erfüllt.

Das ist ebenfalls der Moment wieder Rückmeldung über die laufenden Bauarbeiten zu geben.Wie bereits beim letzten Mal gibt unsere Katze Madoline ihre Eindrücke wider. Sie hat mit grosser Aufmerksamkeit alles verfolgt und hat allen Arbeitern über die Schulter geschaut:

  • Den Archäelogen die mit viel Geduld die Reste unseres mittelalterlichen Bodens der Eingangshalle ans Tageslicht gebracht haben.
  • Dem Zeichner, der Stein für Stein unserer Fassaden abgezeichnet hat.
  • Den Steinmetzen die mit extremer Geduld den Sandstein in schlechtem Zustand weggespitzt haben, ihn durch neue Steine ersetzt haben, den zerbrechlichen Sandstein repariert haben.
  • Dem Plattenleger, dem es gelungen ist mit sehr viel Geschick in unserer Eingangshalle, wo alle Mauern krumm und schief sind die Platten gerade zu verlegen.
  • Den Gerüstbauern, die das Gerüst für den Schornstein des Gästehauses abgebaut haben und ein weiteres Gerüst auf der anderen Seite aufgebaut haben.
  • Den beiden spezialisierten Waldarbeitern, die leider unseren schönen Baum vor der Kirche abschlagen mussten, da seine Wurzeln tief in's Mauerwerk eingedrungen waren und dadurch Schäden verursacht hatten.
  • Den Malern, die mit Schwamm und Bürste unser Fassade saubermachen.
  • Den Schreinern, die die Holzrahmen unserer zukünftigen Fensterläden einpassen.

Wir danken von Herzen allen Menschen die uns auch weiterhin bei dieser sehr anspruchsvollen Restaurierung mit Rat und Tat begleiten, damit auch in 760 Jahren die Schwestern die uns folgen werden, dies in einem schönen Kloster tun können.MERCI!!!