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vom Tod

zum Leben

Jésus compatit
tendresse pour les défunts
les caveaux où nos sœurs sont ensevelies
liste des sœurs déposées dans un des caveaux
pierres tombales de nos abbesses
oculus (œil)dans notre église, le regard vers le ciel

Im Monat November beten wir intensiv für all jene, die die Schwelle des Todes durchschritten haben: ganz besonders für alle Schwestern und Mütter unseres Klosters, für die Brüder und Schwestern unserer Zisterzienserfamilie, für Freunde,  Wohltäter und Bekannte unserer Gemeinschaft, aber auch für die unzähligen unbekannten Verstorbenen. durch Unfall, Naturkatastrophe, durch Gewalt und Krieg. Wir legen sie in Gottes Herz, offen für alle, die sich zu Ihm wenden. Er ist Wahrheit und Gerechtigkeit, aber auch bedingungslose Liebe. Aus dieser Liebe heraus hat er Jesus, Seinen geliebten Sohn Mensch werden lassen mit dem Auftrag, alle heim zu führen, zu Ihm, dem Vater aller. So hat Jesus an Leib und Seele die Verweigerung dieser Liebe erfahren, Verachtung, Verfolgung, Folter und Tod durch Kreuzigung auf sich genommen. "Vater, verzeih ihnen!" war sein Gebet als Sterbender.  Von nun an, findet jeder das Tor zu den ewigen Wohnungen voll Licht und Freude offen. Keiner wird jedoch gezwungen einzutreten. Die Freiheit eines jeden wird respektiert. Unser Gebet möchte jenen beistehen, die aus Angst, Stolz oder Misstrauen, noch nicht eintreten wollen ins neue Leben. Wir übergeben sie der demütigen Liebe Jesu, rufen die unendliche göttliche Barmherzigkeit für sie an und möchten so mit ihnen die Schwelle des demütigen Vertrauens überschreiten.