Werden und Wachsen der Natur
Gegengewicht zu Gewalt und Tod
Jeden Tag freuen wir uns an der üppigen Natur: Bäume verschiedenster Arten und Grüntönen, sattgrüne Wiesen, bunte Blumen in den Gärten, Früchte, die immer runder und farbiger werden, schnell gewachsene Gemüse, die in unseren Tellern landen und den Tiefkühlraum füllen, Nahrung für die Augen und den Magen. Wir dürfen danken für das Geschenk des Lebens in einer Zeit, in der Gewalt, Krieg und Zerstörung überhand zu nehmen scheinen, in der Hass und Grausamkeit zerstören, was durch lange Jahrhunderte aufgebaut wurde. Ist die still wachsende Natur nicht das Bild unseres Vaters und Schöpfers, der leise schafft und wirkt ? Die bebaute Erde ist sie nicht Frucht des Zusammenwirkens von Gott und Mensch? Bete mit uns, damit diese schweigende Sprache Gottes gehört werde, damit die Menschen mit Ihm und miteinander zusammenwirken...